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2. Statustreffen CSM Phase 2

Am 7. November 2006 findet in Stuttgart das Abschlusstreffen der Phase 2 des Industrieverbunds »Cleanroom Suitable Materials (CSM)« statt. 

Fokus des CSM-Konsortiums war die Bestimmung der Reinraumtauglichkeit von Werkstoffpaarungen mit deren Klassifizierung für den Einsatz in diskreten Reinraumklassen. Die Bewertung partikulärer Kontaminationen und auch die Bestimmung des ESD-Verhaltens sämtlicher untersuchter Werkstoffe standen dabei im Vordergrund. Die Untersuchungsergebnisse wurden in Datenbanken zusammengefasst und den teilnehmenden Firmen zur Verfügung gestellt. 

 

Auf dem Abschlusstreffen werden die wesentlichen Ergebnisse der Untersuchungen zusammengefasst und die Funktionalität der Datenbank, die jedem Teilnehmer des Industrieverbunds »Cleanroom Suitable Materials (CSM)« mittlerweile auch im Internet zur Verfügung steht, erläutert. Mit der Datenbank bekommen die Teilnehmer schnellen Zugriff auf die graphisch aufbereiteten Versuchsergebnisse und können diese u. a. einander gegenüberstellen und miteinander vergleichen.

Bisher beteiligte Teilnehmer des Industrieverbunds (Phase 1 und 2) sind die Firmen AMD, Carl Zeiss, COLANDIS, DESY, Eupec, Festo, Gerflor, INA-Schaeffler, Infineon, Kardex, Klüber, KUKA, Océ, Parker Hannifin, Philips, Sieghard Schiller, Sika, SKF, Uhlmann sowie Unaxis, M+W Zander Holding AG und VAT Vakuumventile AG. Durch die enge Zusammenarbeit von Toolherstellern und Endanwendern sind der Praxisbezug und die Anwendbarkeit der entwickelten Verfahren garantiert. 

Interessenten an einer Verbundsteilnahme der Weiterführung des Industrieverbunds »Cleanroom Suitable Materials (CSM)« wenden sich bitte an:

Dipl.-Phys. Udo Gommel 
gommel@ipa.fraunhofer.de 
0711 / 970 – 1633

oder 

Dipl.-Ing. (FH) Frank Bürger 
buerger@ipa.fraunhofer.de 
0711 / 970 – 1148

Agenda des Abschlusstreffens folgt in den nächsten Tagen.





Am 28. März 2006 findet in Stuttgart das zweite Statustreffen der Phase 2 des Industrieverbunds »Cleanroom Suitable Materials (CSM)« statt. 

Fokus des CSM-Konsortiums ist die Bestimmung der Reinraumtauglichkeit von Werkstoffpaarungen mit deren Klassifizierung für den Einsatz in diskreten Reinraumklassen. Die Bewertung partikulärer Kontaminationen und auch die Bestimmung des ESD-Verhaltens sämtlicher untersuchter Werkstoffe stehen im Vordergrund. Die Untersuchungsergebnisse werden in Datenbanken zusammengefasst und den teilnehmenden Firmen zur Verfügung gestellt. 

Bisher beteiligte Teilnehmer des Industrieverbunds (Phase 1 und 2) sind die Firmen AMD, Carl Zeiss, COLANDIS, DESY, Eupec, Festo, Gerflor, INA-Schaeffler, Infineon, Kardex, Klüber, KUKA, Océ, Parker Hannifin, Philips, Sieghard Schiller, Sika, SKF, Uhlmann sowie Unaxis, M+W Zander Holding AG und VAT Vakuumventile AG. Durch die enge Zusammenarbeit von Toolherstellern und Endanwendern sind der Praxisbezug und die Anwendbarkeit der entwickelten Verfahren garantiert. 

Interessenten an einer Verbundsteilnahme sind weiterhin willkommen und wenden sich an:

Dipl.-Phys. Udo Gommel 
gommel@ipa.fraunhofer.de 
0711 / 970 – 1633

oder 

Dipl.-Ing. (FH) Frank Bürger 
buerger@ipa.fraunhofer.de 
0711 / 970 – 1148

Agenda des zweiten Statustreffen: 





 


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